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Die meisten Kündigungen sind ungültig.

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Lassen Sie Ihre Kündigung überprüfen – kostenlos und unverbindlich.

Bei uns erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung durch einen spezialisierten Anwalt.

Aus der Praxis wissen wir, dass eine Vielzahl von Kündigungen rechtswidrig ist. Auch in Zeiten der Corona-Krise ist das Arbeitsrecht nicht außer Kraft gesetzt, auch wenn immer mehr Arbeitgeber versuchen, pandemiebedingte Sachzwänge als Kündigungsgründe anzubringen!

Die Ersteinschätzung erfolgt bei uns kostenfrei und unverbindlich. Unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht werten alle Daten aus und nehmen umgehend mit Ihnen Kontakt auf. Wir prüfen, ob ein Anspruch auf Abfindung und in welcher Höhe besteht oder ob wir auf Wiedereinstellung klagen sollten.

Lieber einmal mehr Klage einreichen

Nach einer schriftlichen Kündigung haben Arbeitnehmer nur drei Wochen Zeit, eine Klage einzureichen. Oftmals sind Kündigungen rechtswidrig! Daher sollten Betroffene lieber einmal mehr eine Klage einreichen, als zu wenig – das raten auch Arbeitnehmerverbände.

Lassen Sie Ihre Kündigung schnell und professionell prüfen!

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Kontakt aufnehmen

Geben Sie einfach Ihre Kontaktdaten
in unser Online-Formular ein.

2 …

Unterlagen einreichen

Im nächsten Schritt können Sie
ganz einfach Ihr Kündigungsscheiben hochladen, auch mithilfe Ihres Smartphones. Wurde die Kündigung mündlich ausgesprochen, können Sie dennoch fortfahren.

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Bestätigung

Unsere spezialisierten Anwälte werden umgehend Ihre Kündigung prüfen und kostenfrei eine Ersteinschätzung abgeben.

Unsere Anwälte

Christian Bunka

Christian Bunka

Rechtsanwalt

Atilla-Cem Altug

Atilla-Cem Altug

Rechtsanwalt

Katja Altug

Katja Altug

Rechtsanwältin

Margrit Wuttke

Margrit Wuttke

Rechtsanwältin

Gekündigt in der Corona-Krise? Wir lassen Sie nicht im Stich.

Rechtsanwalt Cem Altug erklärt, was es bei Kündigungen zu beachten gibt
und welche Rechte Arbeitnehmer haben.

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist ein emotional sehr belastendes Erlebnis.
Bleiben Sie besonnen und beachten Sie einige einfache, aber wichtige Dinge.

Dreiwöchige Klagefrist nach Kündigung

Eine Klage auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis weiter fortbesteht (sog. Kündigungsschutzklage) muss immer binnen drei Wochen nach Erhalt der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Es sind also immer zwingend Fristen einzuhalten.

Zeitpunkt der Kündigung

Nicht alle Arbeitgeber wissen, zu wann zu kündigen ist, an welchem Tag und wie die Frist zu berechnen ist. Auch das macht eine Kündigung möglicherweise unwirksam. Innerhalb der Kündigungen passieren immer Fehler, denn es gilt auch Formvorschriften zu beachten.

Formvorschriften

Nicht jeder Arbeitgeber schafft es nämlich, die Kündigungen formrichtig und damit wirksam zu gestalten. Dadurch werden Fristen gehemmt. Das bedeutet, die Frist von drei Wochen zur Einreichung der Kündigungsschutzklage greift möglicherweise nicht und diese kann zu einem späteren Zeitpunkt noch eingereicht werden. Womöglich war bereits der Arbeitsvertrag lückenhaft, auch bei fehlerhaften Arbeitsverträgen haben Sie als Arbeitnehmer die Möglichkeit, hieraus Rechte herzuleiten, welche die Kündigung unwirksam machen. Daher prüfen Sie bereits jetzt und vorsorglich Ihren Arbeitsvertrag.

Fristlose Kündigung

Auch hier lautet der Rat unserer Spezialisten, nicht verzagen, sachlich bleiben. Lassen Sie diese fristlose Kündigung prüfen, mag sie beim ersten Lesen auch noch so berechtigt erscheinen. Wussten Sie, dass 98% aller fristlosen Kündigungen unwirksam sind? Denn auch hier machen Arbeitgeber immer wieder formale Fehler oder das vorgeworfene Verhalten rechtfertigt gar keine fristlose Kündigung.

Jede Kündigung sollte geprüft werden!

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass eine große Anzahl von Kündigungen rechtswidrig ist. Jeder Einzelfall wird durch uns eingehend anwaltschaftlich geprüft. Es kann auf Wiedereinstellung oder auf Abfindung geklagt werden.

Die Vorteile von Arbeitnehmer.Support im Überblick

Arbeitnehmer.Support

Einfach und schnell
Sie laden bequem Ihre Kündigung und Ihren Arbeitsvertrag hoch. Wir kümmern uns um alles Weitere und halten Sie auf dem Laufenden.


Kein Kostenrisiko
Für Sie besteht kein Risiko, auf einem Berg von Gerichts- und Anwaltskosten sitzenzubleiben. Selbst ohne Rechtsschutzversicherung! Sie müssen keine Vorauszahlung leisten, bei uns gibt es keine versteckten Kosten.


Unser Qualitätsversprechen
Nur wenn wir für Sie eine Abfindung erwirken, berechnen wir unser zuvor auf Grundlage der zu erwartenden Abfindung mit Ihnen vereinbartes Honorar.


Hohe Transparenz
Sie erhalten eine kostenfreie Erstberatung von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, der Ihre Aussicht auf eine Abfindung beurteilt. Außerdem bleiben wir mit Ihnen in engem Kontakt und halten Sie über all unsere Schritte auf dem Laufenden.

Ein herkömmlicher Anwalt

Langwierig und anstrengend
Anwaltsgespräche, Telefonate, Gerichtstermine – all das kostet Zeit und Nerven, die Sie mit der Jobsuche oder anderen Dingen verbringen könnten.


Teure Gebühren
Eine anwaltliche Beratung kann schnell 200 Euro kosten. Für weitere Vertretungstätigkeiten oder das Erstellen von Dokumenten fallen in der Regel weitere Kosten an.


Hohe Kosten unabhängig vom Erfolg
Ab der Erstberatung berechnen Anwälte hohe Gebühren für ihre Tätigkeiten. Insbesondere, wenn es zu einem Prozess kommt, zahlen Sie so hohe Anwalts- und Gerichtsgebühren – und zwar unabhängig davon, ob der Anwalt die Klage für Sie gewinnt oder nicht!


Kaum Transparenz
Auf den meisten Seiten und bei Anwaltskanzleien wissen Sie nicht, welche Kosten auf Sie zukommen oder wie viel Erfahrung die Anwälte mit dem Aushandeln von Abfindungen haben. Haben sie diese beauftragt, erfahren Sie häufig erst (zu) spät, welche Optionen Sie haben oder ob und welche Fortschritte der Anwalt für Sie macht.

Anwälte

Jahre Anwaltserfahrung

Akten bearbeitet

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Ratgeber – rundum Informiert!

Personenbedingte Kündigung

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Bei personenbedingten Gründen handelt es sich nicht um Einzelhandlungen des Arbeitnehmers, sondern um generelle Sachverhalte, die den Arbeitnehmer betreffen und diesen aus Sicht des Arbeitgebers an der Ausübung der Arbeit teilweise oder gänzlich hindern.

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Betriebsbedingte Kündigung

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Betriebsbedingte Gründe sind die häufigste Ursache für eine Kündigung. Dabei wird argumentiert, dass das Unternehmen den Arbeitgeber aufgrund grundlegender Veränderungen wirtschaftlicher Art nicht länger beschäftigen kann.

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