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Kündigung – und nun? Kündigungsschutzklage!

Reichen Sie jetzt Ihre Unterlagen ein –

Wir kümmern uns schnell und unkompliziert!

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Wie funktionierts?

Habe ich Anspruch auf ein Abfindung? Kann ich auf Wiedereinstellung klagen?
Bei uns können Sie kostenfrei eine Ersteinschätzung einholen!

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Geben Sie unkompliziert Ihre
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Unterlagen einreichen

Im nächsten Schritt können Sie
ganz einfach, auch mit Hilfe
Ihres Handys, Ihr Kündigungsscheiben hochladen. Wurde die Kündigung mündlich ausgesprochen, können Sie dennoch fortfahren.

3 …

Bestätigung

Unsere spezialisierten Anwälte werden umgehend ihre Kündigung prüfen und kostenfrei eine Ersteinschätzung abgeben.

Warum ist es immer wichtig eine Kündigung durch einen versierten
Anwalt überprüfen zu lassen?

Aus der Praxis wissen wir, dass eine Vielzahl von Kündigungen rechtswidrig sind. Auch in Zeiten der Corona-Krise ist das Arbeitsrecht nicht außer Kraft gesetzt, auch wenn das immer mehr Arbeitgeber behaupten! Ohne Kostenrisiko können Sie sich daher bei uns eine Ersteinschätzung einholen. Unsere versierten Anwälte für Arbeitsrecht werten alle Daten aus und nehmen mit Ihnen umgehend Kontakt auf. Wir prüfen, ob ein Anspruch auf Abfindung und in welcher Höhe besteht oder ob wir auf Wiedereinstellung klagen sollten.

Lieber einmal einmal mehr eine Klage einreichen als zu wenig!

Nach einer schriftlichen Kündigung haben Arbeitnehmer nur 3 Wochen Zeit eine Klage einzureichen. Oft sind Kündigungen rechtswidrig! Daher sollten Betroffene lieber einmal mehr eine Klage einreichen, als zu wenig, rät die Arbeitnehmerkammer in Bremen! (Quelle)

Anwälte

Jahre Anwaltserfahrung

Akten bearbeitet

Gekündigt in der Corona-Krise –
Wir lassen niemanden im Stich!  

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist ein emotional sehr belastendes Erlebnis.
Bleiben Sie besonnen und beachten Sie, einige wichtige aber einfache Dinge.

3 Wochen Klagefrist nach Küdigung!

Eine Klage auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis weiter fortbesteht (sog. Kündigungsschutzklage) muss immer binnen 3 Wochen nach Erhalt der Kündigung beim zuständigen. Arbeitsgericht eingereicht werden. Es sind also immer zwingend Fristen einzuhalten. 

Kündigung auf den falschen Zeitpunkt?!

Nicht alle Arbeitgeber wissen, zu wann zu kündigen ist, an welchem Tag und wie die Frist zu berechnen ist. Auch das macht eine Kündigung möglicherweise unwirksam. Innerhalb der Kündigungen passieren immer Fehler, denn es gilt …

Auch Formvorschriften zu beachten!

Nicht jeder Arbeitgeber schafft es nämlich, die Kündigungen formrichtig und damit wirksam zu gestalten. Und damit laufen evtl. auch keine Fristen, bedeutet, die Frist von 3 Wochen greift möglicherweise nicht und damit kann die Kündigungsschutzklage auch dann eingereicht werden, selbst wenn die 3 Wochen-Frist bereits abgelaufen ist. Wohlmöglich ist der Arbeitsvertrag auch schon lückenhaft, denn auch bei fehlerhaften Arbeitsverträgen haben Sie als Arbeitnehmer die Möglichkeit, hieraus Rechte herzuleiten, welche die Kündigung unwirksam machen. Daher prüfen Sie bereits jetzt und vorsorglich Ihren Arbeitsvertrag.

Haben Sie eine fristlose Kündigung erhalten?

Auch hier lautet der Rat unserer Spezialisten, nicht verzagen, sachlich bleiben. Lassen Sie diese fristlose Kündigung prüfen, mag sie auch noch sehr auf das erste Lesen als berechtigt erscheinen, wie bspw. eine Epidemie. Denn wussten Sie, 98% aller fristlosen Kündigungen sind unwirksam. Denn auch hier machen die Arbeitgeber immer wieder Fehler oder aber, das vor geworfene Verhalten rechtfertigt keine fristlos Kündigung. „Beliebt“ an dieser Stelle auch, dass Arbeitgeber meinen, sie hätten den Arbeitnehmer ja schon einmal wegen des gleiches Vorwurfs vor 3 Monaten abgemahnt.

Jede Kündigung sollte geprüft werden!
Aus unserer Erfahrung wissen wir, eine große Anzahl von Kündigungen sind rechtswidrig. Jeder Einzelfall wird durch uns eingehend anwaltschaftlich geprüft. Es kann auf Wiedereinstellung oder aber auf Abfindung geklagt werden.
Wir lassen Sie nicht im Stich!

Unsere Anwälte

"Katharina Dingler"

"Katharina Dingler"

Rechtsanwältin

"Atilla-Cem Altug"

"Atilla-Cem Altug"

Rechtsanwalt

"Katja Altug"

"Katja Altug"

Rechtsanwältin

Ratgeber – rundum Informiert!

Personenbedingte Kündigung

Personenbedingte Kündigung

Bei personenbedingten Gründen handelt es sich nicht um Einzelhandlungen des Arbeitnehmers, sondern um generelle Sachverhalte, die den Arbeitnehmer betreffen und diesen aus Sicht des Arbeitgebers an der Ausübung der Arbeit teilweise oder gänzlich hindern.

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Betriebsbedingte Kündigung

Betriebsbedingte Kündigung

Betriebsbedingte Gründe sind die häufigste Ursache für eine Kündigung. Dabei wird argumentiert, dass das Unternehmen den Arbeitgeber aufgrund grundlegender Veränderungen wirtschaftlicher Art nicht länger beschäftigen kann.

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